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Musik bewegt ...

 

 

Unter diesem Motto stand das diesjährige Frühjahrs- und Jugendwerbekonzert des Musikvereins.

So musste sich auch das Publikum immer wieder in Bewegung setzen, sodass es den rundherum aufgebauten Gruppen im Bürgersaal seine Aufmerksamkeit schenken konnte. Gekonnt führte Marc Pöthig durchs Programm und verband die verschiedenen Akteure durch eine gemeinsame Geschichte um Bauer Schmidt und dessen teils kurioses Getier. Da hatte jeder etwas beizutragen und bei der ein oder anderen artete es fast schon in Stress aus, bei verschiedenen Gruppierungen teilzunehmen.

Die im Herbst neu gegründete Bläserklasse spielte zur Einstimmung auf und zeigte, was schon 3.- und 4.-Klässler nach kurzer Zeit musikalisch auf die Beine stellen können. Querflöten-, Trompeten-, Saxophon-, Schlagzeug-, Blockflöten- und Tiefblechensembles zeigten eindrucksvoll, wie toll ein "Register" unter sich klingt. Noch mehr Mut gehörte dazu, als Alleinstreiter an Blockflöte, Querflöte und Trompete zu brillieren. Wie schön sich die einzelnen Instrumente in der Gruppe ergänzen, stellte die Jugendkapelle und das Blasorchester dann deutlich heraus. Nicht zu vergessen sind an dieser Stelle natürlich auch noch die Jungs und das Mädel aus der musikalischen Früherziehung. Multitasking war angesagt, denn während auf den Cajons der Rhythmus geschlagen wurde, konnte man nebenbei Gesang lauschen, der uns noch weiter in Bauer Schmidts Welt entführte.

Das Abschlusslied des Blasorchesters hallte den Zuschauern mit Sicherheit noch anschließend bei Kaffee und Kuchen im Ohr, denn das wünscht sich der Musikverein: "Oimol seg ma uns wieda!". Hoffentlich schon bald, beim Maibaumhock. Bis dahin, Servus!

Unser herzlicher Dank geht an die Gemeinde Schlat für die Zurverfügungstellung der Räumlichkeiten und natürlich an alle Helferinnen und Helfer.

 

 
Bericht der Hauptversammlung 2016 - Vakante Stellen in der Vorstandschaft

 

Am 26.02.2016 fand die diesjährige Hauptversammlung des MV Schlat im Bürgerhaus statt. Nach der musikalischen Einleitung durfte Ilona Benninger 28 Vereinsmitglieder begrüßen. Das Erschreckende daran: Die deutliche Mehrheit bildeten die aktiven Musiker des Blasorchesters zusammen mit der Vorstandschaft.

Den verstorbenen Mitgliedern des vergangenen Jahres, Gustav und Heinz Mühlhäuser, wurde unter der Begleitung eines Chorals gedacht und an die treue Mitgliedschaft erinnert.

Ilona Benninger führte in ihrem Bericht als Vorständin für Repräsentation verschiedene Ereignisse des letzten Jahres an. Der Maihock wies hierbei eine Besonderheit auf: Obwohl der eigentliche Hock ins Wasser fiel, fand der Backhausbrotverkauf trotzdem statt und stellte sich als vollen Erfolg heraus. Herzlichen Dank an Heide Jäger und Petra Kopaczynski. Auch in der Jugendarbeit eröffneten sich neue Wege. Die Kooperation zwischen Grundschule und MV kam zustande, sodass momentan 13 Schülerinnen und Schüler den Instrumentalunterricht der Bläserklasse besuchen.

Der Bericht über verschiedene Auftritte wurde von Katrin Herbrik als Vorständin für Musik nach der Eröffnung der aktuellen Mitgliedszahlen weitergeführt. Im Bericht des Blasorchesterdirigenten Marc Pöthig gab es zwei Seiten zu beleuchten. Zum einen kritisierte er den mangelnden Probebesuch, zum anderen stellte er auch deutlich heraus, dass Kameradschaft und Zusammenhalt im MV nach wie vor hoch geschrieben werden. Vielleicht sollte sich so manch einer überlegen, ob das eine das andere vielleicht nicht sogar ausschließt, bzw. ergänzen sollte. Nichtsdestotrotz gibt es natürlich auch treue Probebesucher. Hierfür wurden Hannah Neuffer, Sara Quaas und Günter Mayer mit einem kleinen Präsent überrascht.

 

Gabi Klose stellte in ihrem Amt als Vorständin für Finanzen die Zahlen anhand einer übersichtlichen PowerPoint-Präsentation vor. Ein weiterer Lichtblick: Sie stellte den besten Abschluss ihrer bisherigen Amtszeit fest. Die Kassenprüfer ließen sich entschuldigen, empfohlen den Mitgliedern allerdings die Entlastung des Vorstandes Finanzen. Dies wurde durch Handzeichen sogleich einstimmig vorgenommen, gleichfalls wurde die komplette Vorstandschaft und der Ausschuss entlastet. Den Anträgen zur Erhöhung der Mitgliedsbeiträge und der Textänderung der Satzung zwecks Steuerparagraph wurde ebenfalls stattgegeben.

 

Mit den großen Lichtblicken war es dann mit diesem Punkt endgültig vorbei. Der Tagesordnungspunkt „Wahlen“ versprach zunächst nichts Gutes. Zudem das Amt des Vorstandes Organisation nun seit einem Jahr zu besetzen ist, machte die Vorstandschaft deutlich, dass auch sie ihr Amt in einem Jahr nach Beendigung ihrer Wahlperiode niederlegen werden. So sind an der nächsten Hauptversammlung alle vier Vorstandsämter vakant. Vor gut 10 Jahren wurden die Ämter des 1. und 2. Vorsitzenden in die heute bestehenden vier Ämter aufgeteilt, um die Belastung Einzelner zu minimieren. Dies war für den Musikverein ein guter Weg, welchen drei der vier Vorstandsmitglieder größtenteils 10 Jahre gemeinsam bestritten. Lediglich im Amt für Musik gab es einen Wechsel. Die Vorstände sind aus verschiedensten Gründen der Meinung, dass es nun Zeit für einen Wechsel wäre. Ein Grund könnte auch sein, dass das Hauptengagement des Musikvereins der Jugendarbeit zugutekommt. Die Kinder der Vorstände sind mittlerweile aus der Jugendarbeit herausgewachsen und zeigen ihr Engagement beim aktiven Musizieren. Gerne schaut der Verein auf die florierende Jugendarbeit. Anscheinend gefällt dies auch der Elternschaft, doch nur mit Schauen ist es nicht getan. Unsere Meinung: Liegt es mir am Herzen, dass mein Kind im Musikverein einem sinnvollen Hobby nachgeht und dort für eine gewisse Zeit gut aufgehoben ist, sollte ich meine Freude durch ein kleines Engagement im Verein zur Geltung bringen. Auch die Teilnahme an der Hauptversammlung zeigte erneut, dass diese Bereitschaft wohl nicht der Fall ist, was sehr schade ist. Vielleicht macht sich der eine oder die andere darüber Gedanken.

 

Trotzdem soll auch das Positive genannt werden. Die Vorstände verlassen ihr Amt wohldurchdacht nicht mit sofortiger Wirkung. Ganz im Gegenteil bleibt nun die Chance, über ein Jahr hinweg einen Nachfolger einzuarbeiten. Dazu sind alle Vorstände bereit und auch die Aufgabenfelder wurden an der Hauptversammlung vollständig transparent vorgestellt und können eingesehen werden.

 

In diesem Sinne: Denken Sie an die Zukunft Ihrer Kinder. Die Lage ist ernst. Wir freuen uns auf ein unverbindliches Gespräch mit Ihnen.

 

Folgende Ämter wurden gewählt:

Vorstand Repräsentation – Ilona Benninger (1 Jahr)

Vorstand Musik – Katrin Herbrik (1 Jahr)

Folgende Wahlperiode über 2 Jahre:

Aktiver Beisitzer der Passiven – Simone Straub

Aktiver Beisitzer der Passiven – Hans Geiger

Aktiver Beisitzer der Aktiven – Christian Blahak

Kassenprüfer – Kornelia Brendle

Kassenprüfer Konrad Aichinger


Verabschieden aus ihrem Amt mussten wir leider Elke Karaus-Lein und Ute Aichinger. Herzlichen Dank für euer jahrelanges Engagement.

Zum positiven Abschluss gehörte natürlich auch die Bilderpräsentation mit einem Jahresrückblick von Kaspar Heißel.


Um 22.10 Uhr wurde die Hauptversammlung geschlossen.

 

 
23. Schlater Prunksitzung! So wirsch nie a Schladere sei!

 

Die Schlater Musikvereinler haben mit ihrer Prunksitzung noch viel vor. Den Grundstein für die große öffentliche Schlater-Apfelkisten-WM, die in Zukunft jährlich stattfinden soll, haben sie am vergangenen Wochenende bereits gelegt!


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Weitere Bilder des Abends in der Bildergalerie!

Die Mädels der Prinzengarde aus Wiesensteig wurden Punkt 20:03 Uhr als Prunksitzungsneulinge warmherzig vom Publikum empfangen. Stolz sei man, so Moderator Günter Mayer, dass eine so professionelle Gruppe aus dem Landkreis nun endlich auch den Weg nach Schlat gefunden habe. Wohingegen die Au-Brüder in ihren Bauernkitteln genau die Tatsache besangen, dass Bürgermeisterin Flogaus eben jenen Weg leider noch nicht so richtig gefunden habe, sondern völlig unverständlicherweise im fernen Faurndau lebe. Zu „Misses Flogaus, so wirsch nie a Schladere sei“ wirbelte dieselbe jedoch bei der verlangten Zugabe mit über die Bühne und bewies viel Humor, der ihr beim Tratsch der Mitglieder des Lammstammtischs vielleicht wieder im Hals stecken blieb. Zum dritten Mal machte die Gruppe die Rathauschefin nämlich auch dieses Jahr wieder für das Sterben unschuldiger Bäume verantwortlich, obwohl Gudrun Flogaus inzwischen sogar schon öffentlich bekundete, wegen der Prunksitzung nichts mehr mit zu fällenden Bäumen, auch nicht auf dem Friedhof, zu tun haben zu wollen. Stolz ist man natürlich besonders auf Jörg Geiger, der mit seiner Küche einen Bib Gourmand vorweisen kann und auf die Tatsache, dass die Schlater als pflichtbewusste Bürger mit dem neuen TV-Gaststättenpächter Jo Oberndorfer immerhin einen österreichischen Koch als „Wirtschafts“flüchtling in ihrer Turnhalle aufgenommen hätten. Dessen Landsmann Andreas Gabalier wollte zwar, durfte aber nicht in Schlat auftreten, man erlaubte es ihm dann jedoch wenigstens die Tanzmusik zum Auftritt der Sexy Spätzla zu liefern, welche wie eh und je eine quirlig frische Stimmung zauberten.

Weniger quirlig unterwegs waren die Damen Knoll und Knauss alias Markus Großmann und Rüdiger Nowack. Bei den beiden schwerhörigen Alten überschlugen sich die Missverständnisse ins Absurde und nach wilden Diskussionen über ein Carport (…oder doch eben ein Abort?) stand eine langjährige, gute Nachbarschaft zwischenzeitlich leicht auf der Kippe! Wahre Freundschaften dann Gott sei Dank wieder beim Tanz der Strichmännchen. Die mit Neonstreifen beklebten Musikvereinsmänner waren dabei selbst nicht zu sehen, hauchten dafür aber den im Schwarzlicht fröhlich leuchtenden Männchen ihre Seele ein und boten eine verblüffende Illusion. Ganz reell ging es dann wieder bei der Markus-Großmann-Show zur Sache. Nicht Illusion, sondern Vision ist angesagt wenn es um die Schlater Apfelkisten-WM geht. In einem Einspieler auf Leinwand stellte der Showmaster das Projekt vor, bei dem Schlater Berühmtheiten gegen Rüdi Raab in einer auf Skiern befestigten Apfelkiste auf der Schlittenbahn gegeneinander antraten. Dank der professionellen Betreuung durch Elton, alias Markus Walcher, musste kein Teilnehmer die Piste ohne Stärkung hinabsausen, auch nicht ein flügelschlagendes Huhn oder der sagenhafte Welsermän. Im nächsten Jahr wolle man ein großes Event mit Musikbegleitung und kulinarischem Angebot daraus machen und jedem Schlater die Möglichkeit geben, mit einem selbstgebastelten Untersatz teilzunehmen so Großmann und Nowack. Diese Idee sei genau so verrückt, wie wenn man nackt, nur hinter einem Handtuch versteckt vor 250 Prunksitzungsgästen einen Tanz aufführen würde. Da die beiden genau dies kurze Zeit später aber tatsächlich taten, darf mit dem Basteln eines Apfelkistenviererbobs ruhigen Gewissens schon begonnen werden!

Après-Skimässig ging es dann noch rund beim live Musikshowblock, bei dem mit Markus und der fünfjährigen Hannah Großmann erstmalig Vater und Tochter im Duett sangen. „Schön ist es auf der Welt zu sein“ war nie rührender anzusehen. Die Donzdorf’r Nodabiag’r beendeten mit viel Krach und tollen Kostümen das Programm, und die Band VAM spielte danach noch einige Stunden zum Tanz auf.

Ein großes Dankeschön gilt wieder allen, die sich durch Aufopferung ihrer Freizeit eingebracht haben, oft auch an Stellen, wo deren Arbeit nicht auf den ersten Blick gesehen und vom Publikum beklatscht werden kann. Vielen Dank an das ganze Organisationsteam, Jo Oberndorfer mit Team, Obstbau Friedrich Mühlhäuser, Gasthof Lamm, Metzgerei Neuffer, Fruchtsaft Geiger sowie allen Organisatoren und Mitwirkenden.

Wir freuen uns auf die 24. Schlater Prunksitzung und der anstehenden 2. Apfelkisten-WM. Spätzle Olé!

 

 
Herbstkonzert 2015 Nachlese

 

Markus Henning und sein Trüppchen bestritten den ersten Teil des Konzerts. Das "Neue Jugendensemble" besteht aus 5 Musikern und Musikerinnen, wobei die Instrumentenauswahl begrenzt ist. Da einige Jugendliche in letzter Zeit aus der Jugendkapelle ins Blasorchester gewechselt haben und viele andere sich derzeit in der neuen Bläserklasse befinden, sahen die Reihen sehr gelichtet aus. Nichtsdestotrotz zeigten die fünf, dass man auch mit einer kleinen Mannschaft tolle Musik machen kann. Die drei Querflöten zeigten hierbei ihr aufeinander  abgestimmtes, dreistimmiges Spiel, während von hinten zwei Schlagzeuger für einen soliden Rhythmus sorgten. Herzlichen Dank für diesen gelungenen Auftritt.

Das Blasorchester unter der Leitung von Marc Pöthig unternahm dann eine Reise in die Kino- und Fernsehwelt. So konnte man die Dinosaurier in "Jurassic Park" geradezu über die Bühne laufen sehen, die mächtigen Melodien aus "Game of Thrones" verdeutlichten die vielen Kämpfe um den Königsthron und die Komik der Polizisten aus "Police Academy" verdeutlichten vor allem die Posaunen. Dem King of Pop wurde mit "Thriller" gedacht und mit "Gonna Fly Now" und "Flashdance... What a Feeling" war mit Sicherheit für jeden Zuhörer etwas dabei. Diese Vielfalt war auch bei "Mont-Blanc - La voie royale" zu erleben. Verfolgte man den Vorschlag der Ansage, das Stück mit geschlossenen Augen zu genießen, hatte sicher jeder gewisse Bilder vor Augen von einem düsteren, unberechenbaren und schneebedeckten Bergmassiv, das jedoch schon am nächsten Tag sehr friedlich daliegen kann. Der Bergsteiger findet sich dann in einer Idylle inmitten von friedlichen Tiergeräuschen und lieblichen Melodien wieder. Beeindruckend, was Musik zum Ausdruck bringen kann.

Neben musikalischen Schmankerln hatter der Abend aber auch eine ganze Reihe von Ehrungen zu bieten. Herlichen Dank den jahrelang treu Gedienten der Blasmusik!

Für 10 Jahre aktive Mitgliedschaft im Blasmusikverband wurden geehrt: Lukas Zöller, Melanie Aichinger, Samantha Felic und für ihre herausragende Tätigkeit als Vorständin: Ilona Benninger. 20 Jahre aktiv dabei sind Peter Benninger, Katrin Herbrik und Stephanie Mürder. Für 25-jährige passive Mitgliedschaft wurde am Abend Margit Kampke geehrt, außerdem in Abwesenheit Volker und Elke Seidel.

Der Musikverein Schlat bedankt sich herzlich bei allen Unterstützern des Vereins und bei allen Helfern, die fürs Konzert tätig waren. Der schöne Blumenschmuck am Konzert wurde uns freundlicherweise von Baumschule Clement zur Verfügung gestellt.

 

 
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